Stephan Schmidt ⸺ 8. February 2026

Die Jäger: Preußens Könige, Görings Wald und Honeckers Revier


TL;DR: Seit dem 13. Jahrhundert dient die Schorfheide nördlich von Berlin den jeweiligen Machthabern als exklusives Jagdrevier. Kaiser Wilhelm II. erlegte hier über 2.000 Hirsche und baute sich einen eigenen Bahnhof. Göring errichtete Carinhall als Palast und Kunstdepot. Honecker jagte etwa zweimal pro Woche ⁓ und sicherte sich bei der Jagd Breschnews Rückendeckung für den Sturz Ulbrichts. Beide deutschen Diktaturen sperrten das Volk aus dem selben Wald aus, den die Könige für sich beansprucht hatten. Die Gebäude wechselten die Besitzer, nie die Funktion.

Am 8. November 1989, um 18:35 Uhr, erlegte Erich Honecker sechs Hirsche in der Schorfheide. Er war bereits abgesetzt, seit dem 18. Oktober kein Generalsekretär mehr, aber er jagte noch immer im selben Revier wie eh und je.1 Am nächsten Tag fiel die Mauer. Der Ort, an dem Honecker seine letzten Hirsche schoss, war dasselbe Waldgebiet, in dem 86 Jahre zuvor Kaiser Wilhelm II. im Oktober allein 34 Hirsche erlegt hatte, und in dem 48 Jahre zuvor Hermann Göring den japanischen Außenminister Matsuoka empfangen hatte.2

Drei Regime, ein Wald. Die Schorfheide, ein riesiges Waldgebiet nördlich von Berlin, dient seit über 700 Jahren den jeweiligen Machthabern als exklusives Jagdrevier. Die Macht wechselt, das Ritual bleibt. Die Jagd ist das Privileg der Herrschenden, und die Herrschenden reproduzieren ihre Rituale unabhängig von ihrer Ideologie.

Die Geschichte der Schorfheide als Jagdrevier beginnt im 13. Jahrhundert. Bereits unter den Askaniern, den Markgrafen von Brandenburg, war das Gebiet als herrschaftliches Jagdrevier ausgewiesen ⁓ Markgraf Johann von Brandenburg wird 1315 als einer der ersten urkundlich erwähnten Jäger in diesem Wald genannt.3 Als die Hohenzollern 1415 die Mark Brandenburg übernahmen, übernahmen sie auch das Jagdrevier.

Friedrich Wilhelm IV. ließ Hubertusstock für seine Frau Elisabeth Ludovika errichten, eine Tochter des bayerischen Königs Maximilian I. Joseph ⁓ daher der bayerische Landhausstil mitten in der brandenburgischen Heide. Der entscheidende Bau kam 1847 bis 1849: König Friedrich Wilhelm IV. ließ das Jagdschloss Hubertusstock am Werbellinsee errichten, im bayerischen Landhausstil, als Geschenk für seine Frau.4 Es wurde zum Zentrum der königlichen und später kaiserlichen Jagd in der Schorfheide ⁓ ein Ort, an dem die Hohenzollern Hof hielten, fern von Berlin, aber nah genug, um politisch erreichbar zu bleiben.

Mit Kaiser Wilhelm II., der 1888 den Thron bestieg, begann eine neue Dimension. Wilhelm war besessen von der Jagd. In der Schorfheide erließ er die Anordnung: Ich befehle, dass in meinem Jagdgehege Schorfheide als Jagdart nur die Pürsch stattfindet. Ich werde alle jagdbaren Hirsche alleine schießen.5 Die Zahlen sind dokumentiert: Im Laufe seiner Regentschaft erlegte Wilhelm II. in der Schorfheide 2.133 Rothirsche, insgesamt 78.330 Stück Wild ⁓ im Oktober 1903 allein 34 Hirsche in einer einzigen Saison.6

Der Kaiserbahnhof wurde am 5. Dezember 1898 eröffnet und diente ausschließlich der kaiserlichen Jagdgesellschaft. Der vielleicht bezeichnendste Ausdruck dieser Jagdleidenschaft war der Kaiserbahnhof Joachimsthal. Wilhelm II. ließ sich 1898 einen eigenen Bahnhof bauen, nur um zur Jagd in die Schorfheide zu fahren. Ein Bahnhof für einen einzigen Zweck: den Kaiser und seine Gäste ins Revier zu bringen.7

Mit dem Ende der Monarchie 1918 endete auch die kaiserliche Jagd. Doch am 3. Juli 1934 ernannte sich Hermann Göring zum Reichsjägermeister und erließ das Reichsjagdgesetz, das die Jagd im Deutschen Reich vereinheitlichte und ⁓ nebenbei ⁓ ihm selbst die oberste Jagdhoheit sicherte.8 Doch Göring begnügte sich nicht mit einem Titel. In der Schorfheide, am Großdöllner See, errichtete er Carinhall ⁓ ein Anwesen, das als Blockhaus begann und zum Palast wurde.

Der Bau von Carinhall startete 1933 mit einer bescheidenen Jagdhütte von 230 Quadratmetern. Der Architekt war Werner March ⁓ derselbe, der das Olympiastadion in Berlin entwarf.9 Was als Wochenendhaus begann, wuchs in den folgenden Jahren zu einem Komplex, der jede Vorstellungskraft sprengte: eine 34 Meter lange Galerie, ein 400 Quadratmeter großer Speisesaal, ein Schwimmbad, ein Ballsaal. Die stetige Erweiterung dauerte bis 1940, angetrieben von Görings unersättlichem Repräsentationsbedürfnis.

Carin Göring, geborene Baronesse von Fock, war Görings erste Frau. Sie starb 1931 in Stockholm an Herzversagen ⁓ Folge einer langjährigen Tuberkulose-Erkrankung. Göring ließ ihren Sarg 1934 in einer aufwändigen Zeremonie nach Carinhall überführen ⁓ Hitler war als Trauergast anwesend. Den Namen trug das Anwesen nach Görings erster Frau Carin.10 Der Ort war nicht nur Jagdschloss und Privatsitz, sondern auch Empfangsort für Staatsgäste: Mussolini, der polnische Außenminister Beck, der italienische Außenminister Ciano, der König von Schweden und der Kaiser von Siam wurden hier empfangen ⁓ die Jagd in der Schorfheide als diplomatisches Instrument ⁓ eine Funktion, die sich unter den Hohenzollern angedeutet hatte, als der Wald Ort war, an dem man Hof hielt und politisch erreichbar blieb.11

Was Carinhall außerdem war: ein Kunstdepot. Am Kriegsende lagerten dort 1.375 Gemälde, mindestens die Hälfte davon Raubkunst. Göring hatte mindestens zwanzig Reisen nach Paris unternommen, um persönlich Kunstwerke auszuwählen, die aus jüdischem Besitz und besetzten Museen konfisziert worden waren.12

Am 28. April 1945, zwei Tage vor Hitlers Selbstmord, wurde Carinhall auf Görings Befehl gesprengt.13 Aber nicht alles wurde zerstört. Das Gästehaus am Döllnsee, wenige Kilometer entfernt, überlebte ⁓ und begann damit später eine zweite Karriere.

Das Dritte Reich war untergegangen, Carinhall war Schutt. Aber der Wald stand noch, und die Straßen, die Göring hatte anlegen lassen, führten noch immer durch das Revier. Es dauerte keine Generation, bis die nächste Elite nach dem Wald griff.

1962 erklärte die DDR-Führung die Schorfheide zum Staatsjagdgebiet. Über 20.000 Hektar wurden mit vier Meter hohen Zäunen eingezäunt, alle 20 bis 30 Meter standen Sperrgebiet-Schilder, die Verwaltung lag beim Ministerium für Staatssicherheit.14 Die Schorfheide war nun das, was sie unter den Hohenzollern und unter Göring gewesen war: ein abgeriegeltes Revier für die Elite. Die Ideologien wechselten, die Struktur blieb. Die DDR, die sich als Staat der Arbeiter und Bauern definierte und die klassenlose Gesellschaft zum Ziel erklärt hatte, tat genau das, was sie den Königen und Faschisten vorwarf: Sie sperrte den Wald für die Nomenklatura ab und ließ die Stasi die Zäune bewachen. Die vier Meter hohen Zäune unterschieden sich von Görings Absperrungen nur durch das Wachpersonal.

Ohne politische Paralleln zu ziehen, auffällig ist dass Trump in seiner ersten Amtszeit mehrmals pro Woche beim Golfen war. Erich Honecker jagte etwa zweimal pro Woche. Die Zahlen sind dokumentiert: etwa 100 Hirsche pro Jahr, zwischen 1968 und 1989 insgesamt 512 Rothirsche.15 Er besaß 36 Jagdwaffen ⁓ Willi Stoph, sein Ministerratsvorsitzender, hatte 17, Günter Mittag, der Wirtschaftssekretär, neun.16. Das informelle Machtzentrum der DDR lag nicht in Berlin, sondern im Jagdhaus Wildfang, ab 1981 für 4,2 Millionen DDR-Mark errichtet.17 Hier traf Honecker Entscheidungen, hier empfing er Gäste, hier führte er die Gespräche, die im Politbüro nur noch abgenickt wurden.

Beide deutschen Diktaturen, die Volksgemeinschaft für sich proklamierten ⁓ sperrten das Volk aus dem selben Wald aus, den auch die Könige zuvor für sich beansprucht hatten. Bei beiden Regimen manifestiert sich nicht Max Webers Politik als Beruf ⁓ Regieren als Arbeit ⁓ sondern statt dessen Regieren als Herrschaft. Der Preis für die DDR war erheblich. Allein das Staatsjagdgebiet Schorfheide verbuchte 1989 einen Verlust von 8,7 Millionen Mark. Die Subventionen für alle Staatsjagdgebiete der DDR stiegen von 5 Millionen Mark im Jahr 1970 auf 20,5 Millionen im Jahr 1987.18 Die Bevölkerung zahlte für das Privileg der Elite ⁓ in jedem der drei Systeme. Volksgemeinschaft und klassenlose Gesellschaft endeten im selben feudalen Privileg, das sie zu überwinden versprochen hatten.

Die Macht wechselt, das Ritual bleibt ⁓ und mit dem Ritual auch seine Funktion. Die Schorfheide war in jedem Regime nicht nur exklusives Jagdrevier, sondern auch diplomatische Bühne. Informell, zwischen den Schüssen, auf den Hochsitzen, wurde Politik gemacht.

Honecker jagte erstmals 1964 mit Breschnew in der Schorfheide. Während dieser Jagden ⁓ bei denen man stundenlang nebeneinander auf dem Hochsitz saß, wartete, flüsterte ⁓ sicherte sich Honecker Breschnews Zustimmung für die Absetzung Walter Ulbrichts, die im Mai 1971 vollzogen wurde.19 Ulbricht selbst jagte nicht. Das schloss ihn aus der informellen Machtpolitik aus. Wer nicht jagte, hatte keinen Zugang.

Ulbricht, von Honecker gestürzt, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Görings ehemaligem Gästehaus am Döllnsee. Dort starb er am 1. August 1973.20 Der Gründer des „antifaschistischen" Staates starb in einem Gebäude, das ein Nazi-Reichsmarschall hatte bauen lassen.

Schmidt und Honecker spazierten durch die verschneite Schorfheide. Die Themen: NATO-Nachrüstung, innerdeutscher Handel, humanitäre Fragen. Der zweite deutsch-deutsche Gipfel fand vom 11. bis 13. Dezember 1981 in Hubertusstock am Werbellinsee statt ⁓ im Jagdschloss Hubertusstock, das die DDR 1971 auf den Fundamenten des preußischen Originals von 1849 neu errichtet hatte. Helmut Schmidt und Erich Honecker spazierten durch die verschneite Schorfheide und verhandelten über NATO-Nachrüstung, innerdeutschen Handel und humanitäre Fragen.21

Die SED betrachtete Strauß drei Jahrzehnte lang als den gefährlichsten Feind der DDR. In der Bundesrepublik war er als Kommunistenfresser bekannt. Vgl. bpb: „Vom Feind zum Freund? Der CSU-Politiker Franz Josef Strauß". Am 24. Juli 1983 verhandelte Franz Josef Strauß im Jagdschloss Hubertusstock den Milliarden-Kredit, der die überschuldete DDR vor der Staatspleite rettete: zwei Raten à 500 Millionen D-Mark, abgewickelt über die Bayerische Landesbank, vermittelt durch Alexander Schalck-Golodkowski.22 Es war eine der bizarrsten Szenen der deutschen Nachkriegsgeschichte ⁓ der konservativste Politiker der Bundesrepublik rettete den sozialistischen Staat, und das Ganze wurde in einem DDR-Neubau auf preußischen Fundamenten eingefädelt.

Die Diplomatie in der Schorfheide endete mit der DDR. Aber die Gebäude blieben ⁓ und wechselten die Besitzer, nie die Funktion. Görings Gästehaus am Döllnsee wanderte von der FDJ-Jugendherberge über die DDR-Regierungsresidenz ins Hotelgewerbe.23 Hubertusstock wurde abgerissen und auf denselben Fundamenten wiederaufgebaut ⁓ heute ein Tagungshotel.24 Der Kaiserbahnhof wurde Kulturzentrum.7 Nur Carinhall blieb Ruine, überwuchert von Birken und Farnen.

Am 12. September 1990 beschloss der DDR-Ministerrat in seiner letzten Sitzung die Einrichtung des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin.25 Es war eine der letzten Amtshandlungen eines Staates, der wenige Wochen später aufhörte zu existieren.

Zum ersten Mal seit 700 Jahren gehört die Schorfheide niemandem mehr. Wer heute durch den Wald geht, braucht keinen Passierschein.


  1. Zur letzten Jagd Honeckers am 8. November 1989 vgl. Suter, Helmut: Jagd und Macht. Die Geschichte des Jagdreviers Schorfheide, BeBra Verlag (unterschiedliche Quellen nennen 2000 bzw. 2011 als Erscheinungsjahr). ↩︎

  2. Der japanische Außenminister Yōsuke Matsuoka besuchte Carinhall am 28. März 1941 auf dem Weg nach Moskau, wo er den sowjetisch-japanischen Neutralitätspakt unterzeichnete. Sein Kommentar über Carinhall ist dokumentiert in der Carinhall-Dokumentation, Brandenburgisches Landeshauptarchiv. ↩︎

  3. Zur Jagd der Askanier in der Schorfheide vgl. Suter, Helmut: Jagd und Macht, BeBra Verlag, Kap. 1. ↩︎

  4. Jagdschloss Hubertusstock wurde 1847⁓49 auf Veranlassung König Friedrich Wilhelms IV. von Preußen errichtet. Vgl. Wikipedia: Jagdschloss Hubertusstock↩︎

  5. Wilhelms II. Jagdordnung für die Schorfheide, zitiert nach Berliner Zeitung: „Kaiserliche Jagd in der Schorfheide". ↩︎

  6. Die Wildstatistiken Kaiser Wilhelms II. sind dokumentiert in Suter, Helmut: Jagd und Macht, BeBra Verlag, sowie in Berliner Zeitung: „Kaiserliche Jagd in der Schorfheide". ↩︎

  7. Der Kaiserbahnhof Joachimsthal wurde am 5. Dezember 1898 eröffnet. Restaurierung 2004⁓2007. ↩︎ ↩︎

  8. Göring wurde am 3. Juli 1934 Reichsjägermeister. Das Reichsjagdgesetz trat am 1. April 1935 in Kraft. ↩︎

  9. Werner March (1894⁓1976), Architekt des Olympiastadions Berlin (1934⁓36) und Carinhalls. Zur Baugeschichte vgl. die Carinhall-Dokumentation des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. ↩︎

  10. Zur Überführung von Carins Sarg und Hitlers Anwesenheit vgl. Kube, Alfred: Pour le mérite und Hakenkreuz. Hermann Göring im Dritten Reich, Oldenbourg, 1986. ↩︎

  11. Zu den Staatsgästen in Carinhall vgl. Knopf, Volker / Martens, Stefan: Görings Reich. Selbstinszenierungen in Carinhall, Ch. Links Verlag (unterschiedliche Quellen nennen 1999 bzw. 2006 als Erscheinungsjahr). ↩︎

  12. Zum Umfang der Raubkunst in Carinhall vgl. Petropoulos, Jonathan: Art as Politics in the Third Reich, University of North Carolina Press, 1996. Die Zahl von 1.375 Gemälden stammt aus der Bestandsaufnahme bei Kriegsende. ↩︎

  13. Die Sprengung Carinhalls am 28. April 1945 erfolgte auf Görings Befehl durch die Luftwaffe. Vgl. Knopf/Martens: Görings Reich↩︎

  14. Zur Einrichtung des Staatsjagdgebiets Schorfheide 1962, den Absperrungen und der Stasi-Verwaltung vgl. Suter: Jagd und Macht, sowie Bundeszentrale für politische Bildung: „Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung". ↩︎

  15. Die Jagdstatistiken Honeckers (512 Rothirsche 1968⁓89) sind dokumentiert in Suter: Jagd und Macht und bei der bpb: „Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung". ↩︎

  16. Die Waffenbestände der SED-Führung sind dokumentiert in den Akten des Bundesarchivs. Vgl. Suter: Jagd und Macht↩︎

  17. Jagdhaus Wildfang, Baukosten 4,2 Mio. DDR-Mark (Baubeginn 1981). Vgl. Wikipedia: Jagdhaus Wildfang↩︎

  18. Zu den Kosten der Staatsjagdgebiete vgl. bpb: „Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung". ↩︎

  19. Zur Jagddiplomatie zwischen Honecker und Breschnew und der Vorbereitung des Sturzes von Ulbricht vgl. Suter: Jagd und Macht, sowie Knabe, Hubertus: „In Görings Gästehaus". ↩︎

  20. Walter Ulbricht starb am 1. August 1973 in Görings ehemaligem Gästehaus am Döllnsee. Vgl. Knabe, Hubertus: „In Görings Gästehaus". ↩︎

  21. Zum Treffen Schmidt-Honecker am 11.⁓13. Dezember 1981 am Werbellinsee vgl. bpb: „Eine große Herzlichkeit? Das Treffen von Helmut Schmidt und Erich Honecker am Werbellinsee". ↩︎

  22. Zum Milliarden-Kredit vgl. CSU-Geschichte: „Der Milliardenkredit ⁓ rettete Strauß die DDR?" sowie Schürer, Gerhard: Gewagt und verloren. Eine deutsche Biographie, Frankfurter Oder Editionen (unterschiedliche Quellen nennen 1996 bzw. 1998 als Erscheinungsjahr). ↩︎

  23. Zur Geschichte des Gästehauses am Döllnsee vgl. Knabe, Hubertus: „In Görings Gästehaus", sowie Wikipedia: Carinhall↩︎

  24. Die DDR ließ Hubertusstock 1971 abreißen und auf den alten Fundamenten im historisierenden Stil wiederaufbauen. Vgl. Wikipedia: Jagdschloss Hubertusstock↩︎

  25. Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde am 12. September 1990 durch Beschluss des DDR-Ministerrats eingerichtet. UNESCO-Anerkennung 1990. ↩︎